Über mich

Biographie
1951geboren, lebt und arbeitet in Dortmund
1971 – 1974Studium Pharmazie an der Friedrich-Wilhelm Universität, Bonn
1974 – 1976Studium für das Lehramt an der PH Bonn
1976 – 2011Tätig als Apothekerin und/oder Lehrerin
seit 2011Freischaffend als Künstlerin tätig
2019Seit Januar Mitgliedschaft in der Galerie „Kunst auf Zeit“ in Dortmund
 
Austellungen
2019Mai: STARTUP, ART-fabrik Erkrath

Juni: Zwischenräume, ART-fabrik Erkrath
2018Strukturwandel im Ruhrgebiet in der Galerie „Kunst auf Zeit“ in Dortmund
2013Januar bis April: Ministerium für Schule und Weiterbildung in Soest

Juli bis Dezember: in der Galerie „Malerkate“ in Schleswig
 
Auszeichnungen
2018Auswahl zur Kreation des „Key visual“ für den frankfurtStyleAward

Brigitte Koch über sich selbst:
Meine Bilder sollen Freude und Lebenslust vermitteln und erzeugen. Dies versuche ich vor allem durch die Farbgebung zu erzielen: Helle, kräftige Farben regen an zu Emotionen und Fantasiereisen.
Stark beeindruckt von Antoni Tapies, vor allem aber durch Emil Schumacher und seine informelle Malerei habe ich mich vom Gegenständlichen gelöst und dem dreidimensionalen Bild zugewandt. Die Untergründe meiner Arbeiten (Leinwand oder Holz) werden durch Acryl-Sand-Gemische, Strukturpasten, Marmormehl sowie verschiedene Stoff- und Papierarten modelliert und mit Acrylfarben bearbeitet; hierbei kommen sowohl Pinsel als auch Spachtel und Schablonen zum Einsatz. Dies erzeugt einen Reliefeindruck, der die Bilder leben lässt. Es geht nicht mehr nur um Fläche, sondern um das Verhältnis von Oberfläche, Raum und Tiefe.

Meine Inspiration finde ich in Natur und Umwelt. Wie herrlich sind unterschiedliche Lichtverhältnisse, alte Mauern oder ausgetrocknete Bachläufe anzusehen und wie spannend ist es, diese auf ein Bild zu übertragen.
Farben, Formen und Materialien treffen aufeinander, entwickeln Bezüge untereinander und stoßen sich gegenseitig ab. Dieser Prozess des Entstehens und Vergehens nimmt erst ein Ende, wenn die Bildwirkung überzeugend ist.
Der Titel eines Bildes fungiert als Brücke zwischen mir und dem Betrachter. Meine Auseinandersetzung mit einem Thema, das in meiner Bildersprache ausgedrückt wird, soll sich auf den Betrachter übertragen und ihn berühren.